Finaltag im Inlineskaterhockey! Die vier besten Teams des Grunddurchganges der RELO spielten in den Playoffs gegeneinander.
Die Stock City Oilers trafen im Halbfinale auf die Vienna 95ers. Obwohl ersatzgeschwächt – der Verletzungsteufel grassierte noch immer unter den Stockerauern – spielten sich die 7 Feldspieler der Oilers nach einem 0:1-Rückstand in Fahrt und drehten die Partie souverän in ein 9:2-Sieg.
Somit war der Einzug ins Finale gesichert!
Dort trafen die Stock City Oilers allerdings auf den Grunddurchgangssieger – die Ternitzer Eiswölfe. Den 1:0-Rückstand konnten die Stockerauer noch wettmachen, danach gelang es aber den Ternitzern einen 4-Tore-Vorsprung aufzubauen. Die kämpferische Leistung des Teams (ein Stockerauer Spieler verletzte sich leider nach einem Foul der Ternitzer während der 1. Hälfte und konnte nicht mehr weitermachen) wurde nicht belohnt. Mit Toren von Tobias Vohryzka und Nepomuk Stefsky kam man in Halbzeit 2 wieder heran. Auch hielt Oilers-Torfrau Jacqueline Rabl über weite Phasen des Spiels die Stockerauer mit Glanzparaden in der Partie. Doch dann merkte man den Kräfteverschleiß der Lenaustädter – die Eiswölfe traten mit 15 Spielern an und konnten sich ihre Kräfte besser einteilen. Obwohl die Oilers noch drei Mal durch Stefsky, Vohryzka und Leonard Müllebner scorten, sicherten sich die Ternitzer Eiswölfe mit einem Endstand von 9:5 den Sieg.
